
光が死んだ夏
Es sind sechs Monate vergangen, seit Yoshiki Tsujinakas bester Freund, Hikaru Indou, in den Bergen verschwunden ist und eine Woche später ohne Erinnerung an das Geschehene zurückgekehrt ist. Fest überzeugt, dass es nicht der Hikaru ist, der er kennt, der zurückgekommen ist, bittet Yoshiki ihn endlich darüber zu sprechen. Plötzlich enthüllt "Hikaru" seine wahre, monströse Gestalt und fleht Yoshiki an, es geheim zu halten, da er ihn nicht töten möchte. Trotz seiner paranormalen Natur wirkt "Hikaru" fast unschuldig, voller kindlicher Staunen und begierig darauf, den Sommerhitze, das Landleben und allerlei andere Dinge in einem menschlichen Körper zum ersten Mal zu erleben. Und für Yoshiki spielt es keine Rolle, ob "Hikaru" eine Fälschung ist, die sich gestohlene Erinnerungen aneignet – solange er nicht wieder verschwindet. Während Yoshiki verzweifelt an "Hikaru" in seiner intensiven Trauer festhält, wird immer deutlicher, dass etwas gefährliches und übernatürliches aus den Bergen in ihr Dorf herabgestiegen ist.
Sequel
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